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Antipsychiatrie Forum - Wie Psychiatrische Diagnose abschütteln?

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KitKatReloaded (Gast)
19.04.2021 08:04 (UTC)[zitieren]
Hat das schon mal irgendjemand Geschäft?

Die neue Krankenkasse erfährt es, wenn man wechselt, oder?

Ich will wieder eine "weiße Weste" haben!
Qwertz12345 (Gast)
19.04.2021 08:19 (UTC)[zitieren]
Hallo!

Bin gerade in einer Pause.

Die Krankenkasse soll nur ordentlich zahlen, dafür ist sie da.

Deine Daten sind bei der Krankenkasse sicherer als beim Arzt (u. a. Sozialgeheimnis). Da wird auch keiner versuchen, etwas über dich herauszufinden.

Gruß
KitKatReloaded (Gast)
19.04.2021 10:26 (UTC)[zitieren]
Was machst du denn beruflich?

Also einfach leben, als sei nichts passiert?
Qwertz12345 (Gast)
19.04.2021 10:51 (UTC)[zitieren]
Du bist Kunde:
Bei den Ärzten
Bei den Psychologen

Mit diesen besprechen, was du von ihnen haben willst. Das ist nicht die Institution Psychiatrie, die hilflose Personen aufgrund von PsychKGs behandelt. Eventuell gibt es einen Kompromiss.

Ich mache WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen). Nichts unbedingt Vorzeigbares, aber irgendetwas wollte ich tun, und das ist jetzt das Richtige.
Qwertz12345 (Gast)
19.04.2021 11:57 (UTC)[zitieren]
WfbM hat einen gravierenden Nachteil: Man kann nur einen feststehenden Betrag von dem dortigen Verdienst behalten. Dieser beläuft sich auf ca. 220€ im Monat. Das hat mich am Anfang abgeschreckt und ich bin dann zunächst "in der Luft gehangen", später eine Zeitlang Tagesstätte.

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