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Antipsychiatrie Forum - Reduzieren ist nicht absetzen

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Qwertz12345 (Gast)
15.04.2022 01:27 (UTC)[zitieren]
Glaubt nicht das, was die Trolle
https://schizophrenie-forum.com/psychose/beitraege/medikamente-absetzten.1155/

sagen, glaubt aber auch nicht unbedingt das, was der Behandler_in_Zeitnot euch erzählt.

Reduzieren bei rezidivierendem Krankheitsverlauf ist meiner Erfahrung nach eindeutig besser als bloßes/gewagtes "Absetzen"!
Qwertz12345 (Gast)
22.04.2022 09:50 (UTC)[zitieren]
Bin noch nicht am Ziel. Habe aber Klarheit über einige topics. Dosis z. Zt. 12,5mg Aripiprazol am Tag.
Qwertz12345 (Gast)
23.04.2022 06:11 (UTC)[zitieren]
Bin heute für ab sofort auf 10mg runtergegangen. Halte eine Placebowirkung bei den (zu) hohen Dosierungen für wahrscheinlich.
Qwertz12345 (Gast)
30.05.2022 12:29 (UTC)[zitieren]
Ich kann nicht absetzen. Habe es in der Vergangenheit ausprobiert, trifft aber nicht auf mich zu, leider.

Das Reduzieren mache ich mit dem behandelnden Facharzt. Sonst bewältige ich das nicht.

Noch ein Gesichtspunkt: Schließlich wird der dafür bezahlt, dass er mir rät etc. Ich mache es mir sonst unnötig schwer.
Qwertz12345 (Gast)
23.06.2022 01:09 (UTC)[zitieren]
Reduzieren ist freilich nicht Absetzen. Allerdings kann nicht jeder absetzen. Ob der Facharzt mit seinen sechswöchigen Zehn-Minuten-Sitzungen (mehr gibt die Krankenkasse nicht her) allerdings beurteilen kann, ob das Absetzen möglich ist, dürfte in der Regel schon fraglich sein.

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