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Antipsychiatrie Forum - Was haltet ihr von der geplanten Cannabis-Freigabe?

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Tin Toy (Gast)
25.10.2021 06:24 (UTC)[zitieren]
Muh! Muuuuuuh!
Qwertz12345 (Gast)
25.10.2021 10:40 (UTC)[zitieren]
"Ich suchte im Internet nach 'Jobs' und fand - blowjobs, footjobs, handjobs".

Lassen wir uns überraschen, wie die Psychiatrie uns wieder "verballhornt" - wer meint, er ist gefeit, fällt trotzdem auch einmal selber auf den ach so weisen swarm herein...
Qwertz12345 (Gast)
10.05.2022 04:58 (UTC)[zitieren]
Wir leben in einer Drogen verherrlichenden und Drogen konsumierenden Gesellschaft. Dabei wird sogar inkauf genommen, dass der Konsument recht bald stirbt, wie es besonders beim Tabakkonsum und bei schwerem Alkoholismus der Fall ist. Du brauchst die Droge, ohne fehlt dir der Genuss im Leben. Man spricht desweiteren auch von nicht substanzgebundenen Süchten, etwa (schon wieder veraltet) Internet- oder Neue-Medien-Sucht oder aber auch Sexsucht (wo früher der Begriff "Promiskuität", meistens dem männlichen Geschlecht zugeordnet, ausreichte).

Nun kommen die Medizinmänner (und -Frauen) ins Spiel. Sie kritisieren die Gesellschaft nicht, weil sie wissen dass das ein Kampf gegen Windmühlenflügel ist, sie kritisieren und maßregeln das Individuum. Der Cannabiskonsum sei zu unterlassen, man sehe, sinngemäß, an den jungen "Schizophrenen", wohin das - sogar regelmäßig! - führe. Veränderte THC-Gehalte gegenüber früher stellen im Zusammenhang mit der insbesondere Schweizerischen Freigabe von THC-Rauchkraut/Joints mit reduziertem (nicht aber was auch ginge auf Null gesetztem) THC-Gehalt einen Sündenbock für eine komplexe seelische Erkrankung, deren Ursache multifaktoriell erschien dar.

Nun kommen die "Antipsychotika" ins Spiel. Es wird der Versuch gemacht, dem Süchtigen eine Antidroge an die Hand zu geben, damit soll er vom Cannabiskonsum wegkommen. Eine Art Mannbarkeitsritual: Schaffst du es, bist du stark genug, dich zu überwinden (zu verzichten)?

Ich glaube nicht, dass diese Vorgehensweise "besorgter" Eltern und anderer Angehörigen letztendlich Erfolg bringt. Der Psychiater ist zwar billiger als der Drogendealer, seine Antidroge wird jedoch meistens - mit Fug und Recht! - verschmäht und letztendlich geht es auch ihm nur darum, (wieder neu) Abhängige zu produzieren, ja letztendlich - wieder nur ums Geld!
Qwertz12345 (Gast)
22.06.2022 08:27 (UTC)[zitieren]
Tabak = Rauchkraut,
Marihuana = Rauschkraut

Ergibt zusammen einen Joint.

Manchen "Eltern" wird der Cannabiskonsums ihres "Kindes" einfach zu teuer, und sie sind deshalb stark beunruhigt, weshalb sie den Sproß/Sprößling mit der "Diagnose" "Schizophrenie" in die Psychiatrie abschieben. Das schlechte Gewissen wegen ihres eigensüchtigen und sozialschädlichen Verhaltens betäuben sie mit den Lügen "der Psychiatrie", deren kostenloses (PR-) Sprachrohr die "Angehörigenvereine/-Verbände psychisch Kranker" oft sind.
Die Milka (Gast)
03.07.2022 18:06 (UTC)[zitieren]
Muh! Muh!

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